Seit kurzem gibt es in der Wikipedia einen Artikel zu den
Lübecker Hausnummern. Materialien zu diesem Thema finden sich auch in Bernhard Wittstocks Opus:
Wittstock, Bernhard: Die Berliner Hausnummer. Von den Anfängen Ende des 18. Jahrhunderts bis zur Gegenwart im deutschen und europäischen Kontext. 5 Bände. Berlin: Pro BUSINESS Verlag, 2008, Bd.1, S.516-518.
In der
NZZ heute rezensiert:
Selbmann, Rolf: Eine Kulturgeschichte des Fensters von der Antike bis zur Moderne. Berlin: Reimer, 2010.
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Alltag - Mi, 31. Mär. 2010, 09:11
Kommende Woche sendet Arte die koreanische Dokuserie
Die faszinierende Geschichte der Nudeln:
Mo 5.4.2010, 16:45-17:40
Teil 1: Aus Nudeln eine Welt
Di 6.4.2010, 16:45-17:40
Teil 2: Das Mahl der Mumien
Mi 7.4.2010, 16:45-17:40
Teil 3: Die Nudel-Odysee
Do 8.4.2010, 16:45-17:40
Teil 4: Asiatische Nudelkreationen
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Alltag - Di, 30. Mär. 2010, 09:19
bov twitterte einen neuen ultraharten Deutschen Bandnamen; vgl.
hier und
hier.
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Wissenschaft - Mo, 29. Mär. 2010, 19:52
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Wissenschaft - Mo, 29. Mär. 2010, 09:24
Wien 7, Neustiftgasse 14
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Fotos - So, 28. Mär. 2010, 12:24
Gestern bekam Michael Mitterauer das Goldene Doktordiplom der Universität Wien überreicht; seinen Festvortrag bringt heute das
Presse-Spectrum.
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HistorikerInnen - Sa, 27. Mär. 2010, 12:56
Im April halte ich an zwei Wiener Volkshochschulen folgenden University Meets Public-Vortrag:
Titel: Vor Google. Suchen und finden im analogen Zeitalter
Abstract: Kaum zu glauben, aber es gab eine Zeit vor Google, eine Zeit der Karteikarten, Enzyklopädien, Adress- und Telefonbücher. Es gab „Menschmedien“, die als Suchmaschinen betrachtet werden können, wie Diener, „Zubringerinnen“ und Hausmeister, und es gab Auskunftscomptoire und Zeitungsausschnittsdienste. Der Vortrag möchte einige dieser Einrichtungen in Erinnerung rufen.
Eintritt: 5 Euro
Zeit: Do 15.4.2010, 19:00-20:30 Uhr
Ort: VHS Favoriten, Arthaberplatz 18
Wiederholung:
Zeit: Di 27.4.2010, 19:30-21:00 Uhr
Ort: VHS Landstrasse, Hainburger Straße 29
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Communication - Fr, 26. Mär. 2010, 09:20
[E]ine Dissertation über das Regal als konkrete Räumlichkeit und deren Einfluss auf die (literatur)wissenschaftliche Praxis regt
Blogkow an:
Kann es nicht sein, dass gewisse Untersuchungsgegenstände nur durch ihre Kontingenz im Regal, sagen wir mal die räumliche Nähe der Buchstaben I und G in einem Regal mit sogenannter Weltliteratur, überhaupt gemeinsam in den Blick geraten? Welche Macht haben die Einräumer_innen von Bibliotheksregalen über den Prozess der Wissensproduktion? Haben historisch unterschiedliche Regalkonstruktionen und Regalsysteme zu unterschiedlichen Konstruktionen von Wissensobjekten geführt, die sich evtl. gar in einer Typologie der Topologie beschreiben lassen?
[via
Netbib]
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Communication - Do, 25. Mär. 2010, 09:11
Laut
Futurezone ist der Klammeraffe in die Designabteilung des
Museum of Modern Art aufgenommen worden.
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Communication - Mi, 24. Mär. 2010, 08:42
„Geodaten live“ – Virtuelle Stadtführung im Stadtvermessungsamt
Welche ist die teuerste, häufigste, einsamste, unbeliebteste oder glücklichste Adresse der Stadt Augsburg? Das Stadtvermessungsamt lädt im Rahmen von „Augsburg Open“ alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Donnerstag, 25. und Freitag 26. März, jeweils um 18 Uhr und 19 Uhr, zu einer virtuellen Stadtführung in die eigenen Räume in der Maximilianstraße 6 a (Welserpassage) ein. In der 45-minütigen Vorführung werden Anhand aktueller und historischer Geodaten, wie Karten und Luftbilder, außergewöhnliche Adressen präsentiert.
Quelle. Dank an Wilfried Matzke für den Hinweis!
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Hausnummerierung - Mi, 24. Mär. 2010, 08:36
Heute kann man sich eine Gesellschaft ohne genormte Papier- und Umschlagformate gar nicht mehr vorstellen; eine Gesellschaft, in der Unmengen von Ordnerformaten, Drucker- und Kopierereinstellungen existierten, in der die Formatwahl ohne Rücksicht auf Kompatibilität oder Effizienz getroffen würde.
Das A-Format wurde 1922 von Dr. Walter Porstmann erfunden und als DIN 476 „Papierformate“ registriert. Es hat sich weltweit durchgesetzt.
Ganz kann es sich den Stolz auf den Umstand, dass es sich um eine
deutsche Erfindung handelt, nicht verkneifen, das Goethe-Institut. Die angebotene Wanderausstellung
A format ist aber trotzdem extrem spannend, und ich hoffe, dass sich auch eine Wiener Institution dazu aufrafft, sie
anzufordern.
[via
VÖB Blog]
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Ausstellungen - Di, 23. Mär. 2010, 09:11