Ist mittlerweile online: Ein in der Jänner-Ausgabe von Brand Eins erschienener Artikel über Google, der zwar kaum was Neues bringt, dafür aber Googles Aktivitäten gut zusammenfasst.
Bei der englischen Volkszählung kann unter der Religionszugehörigkeit auch Jedi Ritter ausgewählt werden; laut Freitag propagiert die Zeitschrift Metal Hammer nun, dass auch Heavy Metal als Option bei der Volkszählung von 2011 zur Verfügung steht. Fehlt nur noch das Fliegende Spaghettimonster!
Für die Jungle World verfasste Stefan Ripplinger eine instruktive Einführung in die Kunst Christian Boltanskis; noch bis 21. Februar 2010 ist im Pariser Grand Palais seine Ausstellung Personnes zu sehen.
Radio Prag macht in einem kurzen Beitrag auf den dadaistischen Schriftsteller Melchior Vischer aufmerksam; dank des ausführlicheren Wikipedia-Artikels und der Info beim Portal Prager deutsche Literatur weiß ich nun, dass Vischer auch eine Biographie über Jan Hus verfasste, die während des Nationalsozialismus verboten wurde.
Es [Das Bürgerspital] hat sieben Höfe und mehrere hundert Zimmer; will man daher jemanden in diesem Hause suchen, so muß man entweder genau wissen, auf welchem Hofe, in welcher Thür, auf welcher Stiege derselbe wohnt, oder man muß sich an den Hausmeister jedes Hofes, welcher der lebendige Index aller in seiner Diöces Wohnenden ist, wenden, um die gesuchte Person zu erfragen; ohne diesen Faden der Ariadne ist es nicht möglich, sich zu orientiren.
Bemerkungen oder Briefe über Wien eines jungen Bayern auf einer Reise durch Deutschland an eine Dame von Stande. Leipzig: Baumgärtner, o.J. [um 1801], S. 24f https://books.google.at/books?id=cIkAAAAAcAAJ (Proxy)
Was nicht alles meinungsbeforscht wird... Das dieswöchige Profil (4/2010, S.14) zitiert eine Umfrage des Instituts Karmasin (mit einem Sample von 500 Befragten):
Sollten Skifahrer verpflichtend eine gut leserliche Nummer tragen müssen?
Obwohl die Zahl der Fahrerfluchten nach Unfällen auf Österreichs Pisten steigt, sprechen sich 56 Prozent der Befragten gegen eine ‚Nummernpflicht’ für Skifahrer aus. Nur 34 Prozent sind dafür. Zehn Prozent wollten sich nicht äußern.